Freitag, 12. Oktober 2012

GFK in Seifhennersdorf

Das erste Oktoberwochenende verbrachte ich mit einem full-time-Seminar in Seifhennersdorf im schönen oberlausitzer Oberland. Thema war "Gewaltfreie Kommunikation" und ich kann solch ein Seminar Interessierten nur empfehlen. Nein, eigentlich profitiert jeder Mensch davon!

Unser Seminarort war die Seifhennersdorfer "Windmühle". Inmitten der schönen Berglandschaft mit wunderbarer Aussicht.

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Samstag Morgen der Blick aus meinem Zimmer.

Es war alles perfekt. Die Landschaft, die Gebäude... Liebevoll standen Alltagsgegenstände aus Omas Zeiten überall zum Anfassen bereit (ja, das war ausdrücklich erlaubt, "Wir sind kein Museum"). Gut, die Babywiege vor meiner Tür löste bei mir ein paar kleine Panikattacken aus und meine lieben Seminarkolleginnen spielten mir sogar einen kleinen Streich, aber jede-r, der/die Selbsterfahrungserfahrungen hat weiß, dass solche Dinge durchaus auch symbolischen Charakter haben und nicht wortwörtlich zu verstehen sind. Aber ich hab sicherheitshalber trotzdem meine Zimmertür abgeschlossen :o) ... Ja, wie bereits angedeutet, wir hatten unseren Spaß. Die Abende verbrachten wir in der Bauernstube eines original Umgebindehauses und ich genoss Eibauer Bier, dunkel, mhm... Das geht runter wie Limonade... Die Essensverpflegung war perfekt. Gut bürgerliche Küche, klassisch, aber so liebevoll gekocht, dekoriert und serviert, immer mit Auswahl für Vegetarier-innen. Die lieben Frauen von der Küche haben wirklich ein großes Lob verdient! Alles lief reibungslos und unkompliziert. Auch die liebe Frau von der Rezeption war so lieb und alles lief ohne Probleme ab. Wirklich ein Ort, an dem man sich wohlfühlt und den ich uneingeschränkt empfehlen kann!

Donnerstag, 4. Oktober 2012

Jubiläum und Nachbarschaftshilfe

Zum 20ten Bestehen unseres Jugendzentrums, das ich leiten darf, stellte uns eine lokal ansässige Audiotechnik-Firma für ein Päckchen Kaffee und einen Kuchen eine Aktivbox zur Verfügung. So konnten wir das angereiste Spielmobil und die begeisterten Kinder sowie die ganze Nachbarschaft (mit deren Kindern und Eltern) ordentlich beschallen. Ein großes Dankeschön geht an die Firma Audio-Ullrich !

Als kleine "Gegenleistung" gab´s dann Preiselbeerkuchen zum obligatorischen Päckchen Kaffee für die ullrichschen Kaffeetanten.

Um zu wissen, dass er auch schmeckt, habe ich gleich zwei Kuchen gebacken. Und... Perfekt!

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Mittwoch, 3. Oktober 2012

Couchsurfing

Es ist schon ein paar Tage her, da hatte ich mal wieder Couchsurfer bei mir zu Gast. Aneta und Bartosz aus Wroclaw waren auf dem Weg zum Bad Muskauer Park und legten eine Übernachtung bei mir in Görlitz ein. Ich hatte an dem Tag Migräne, aber da es ein normaler Arbeitstag gewesen wäre, kamen beide erst gegen 21.30 Uhr, wie vereinbart, da ließen meine Schmerzen schon merklich nach (ich hatte bis 20 Uhr im Bett gelegen...). Bartosz überreichte mir erstmal selbst gebackene Blätterteigküchlein, die mit Äpfeln und Birnen belegt und sooo lecker waren. Mei wie lieb! Wir tranken Tee und Aneta und Bartosz berichteten erstmal von ihrer ersten Hitchhike Tour (Reisen per Anhalter) über den Balkan auf dem Weg zu einem berühmten Musikfestival. Noch immer merkte man beiden an, wie sehr sie berührt waren von der Gastfreundlichkeit der Menschen. Wirklich eine tolle Erfahrung! Bevor es allzu spät wurde, machten wir aber noch eine Nachtwanderung durch das beleuchtete Görlitz. Aneta war sehr angetan von all den hölzernen Türen und Toren, die liebevoll und farbenfrohh restauriert auf Touristen warten. Einen steinernen Torbogen fand sie auch toll: den Flüsterbogen, was sonst :) ! Die architektonisch-akustische Besonderheit fand sofort ihre Anhänger und was die beiden sich zuflüsterten, tja, das soll mal schön deren Geheimnis bleiben ;o)....

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Was sich Ehepaare so zuflüstern mögen...?

Wieder daheim, war noch viel Gesprächsstoff vorhanden, und wir öffneten noch eine Flasche Wein und so wurde es tiefe Nacht. Am nächsten Morgen standen wir rechtzeitig auf, da wir schon ahnten, dass das Frühstück länger dauern würde *g*. Und so verbrachten wir noch einen kommunikativen Morgen miteinander, bevor die beiden ihre Reise fortsetzten und ich zur Geburtstagsfeier meiner lieben Mom antreten wollte. Aneta und Bartosz luden mich ein, sie in Wroclaw zu besuchen, sobald sie ihre eigene Wohnung gekauft haben. :o)

Freitag, 14. September 2012

Tag des offenen Denkmals

Am Sonntag Nachmittag zog mein Mütterlein mit mir los, um mir anlässlich des Tags des offenen Denkmals eines der ältesten Häuser von Görlitz zu zeigen. Meine Eltern haben die Tour vormittags bereits gemacht, während ich noch im Tiefschlaf weilte...

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Schnappschuss...

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Die Haustiere lebten früher mit den Menschen unter einem Dach. Der Tierschutzpark Görlitz verlieh anlässlich dieses Denkmaltages Mama und Baby Esel zur Veranschaulichung für ein paar Stunden in das Erdgeschoss. Sehr zur Freude von kleinen (und großen!) Besuchern.

Dieses alte Haus umfasste glaube ich sechs Etagen mit kleinen Zimmern und Räumen. Die Backküche war so winzig, wenn ich mir vorstelle bei welcher Hitze in dem kleinen Eckchen gebacken wurde, bekam ich gleich imaginäre Schweißperlen auf die Stirn.

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Das Haus von außen wirkt (für Görlitzer Verhältnisse) relativ unspektakulär. Außerdem denkt man im Inneren, dass es unheimlich hoch sein muss. Ist es aber gar nicht....

Aber eigentlich lockte uns der Handwerkermarkt auf dem Untermarkt. Altes Handwerk wurde anschaulich von verschiedenen Meistern ihres Handwerks veranschaulicht und die Produkte zum Verkauf angeboten. Zum Beispiel Felle von Gerbern, Schmiedekunst oder feinste Holzarbeiten für die Dekoration der typischen Jahreszeiten-Feste wie Weihnachten oder Ostern.

Da ich es liebe, meinen "Weihnachtsbaum" bzw. Julbaum mit natürlicher Deko zu schmücken, bereicherte ich mein Repertoire mit ein paar kleinen Holzsternchen.

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Musikalisch wurde das ganze Treiben von bekannten Görlitzer Musikern mit Jazz mit lateinamerikanischem Einschlag untermalt. Mein Mütterlein kennt die Band aus Papas Musikerkreisen und erzählte mir, dass die Sängerin einige Monate in Mexiko die Musik vor Ort studierte und das merkte man ihr an. War eine sehr angenehme Mischung und wir verweilten mit Schwarzbier ne ziemlich lange Weile. Beobachteten die Leute, ekelten uns vor der angepriesenen roten Rindswurst und genossen die letzten warmen Minuten des Tages barfuß mit hochgelegten Beinen auf der Bank....

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Montag, 10. September 2012

Fokusfestival

Wieder halb dienstlich / halb privat besuchte ich am Samstag Abend gegen 18 Uhr das Fokusfestival im ehemaligen Schlachthofgelände. Ich hatte mein Mütterlein im Schlepptau, das sich tapfer durch die gepiercte, tätowierte und stylish frisierte Görlitzer Jugend bewegte, Graffitispraydämpfe einatmete, keine Angst vor frei herum laufenden Hunde zeigte und mit mir sogar veganen Kuchen probierte. Nur die Live-Musik, die war gar nicht ihr Ding. Danke Mama, dass du mir über eine Stunde Gesellschaft geleistet hast! :o)

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Es gab eine family&child base und dort hat man auch als Erwachsene den ein oder anderen Spaß.

Streifzug über´s Gelände:

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Hier wurde das komplette Film- und Dokumaterial gezeigt, dessen 2 Hauptvideos ich den Tag davor im Basta anvisiert hatte.

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Rapnachwuchs

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Dann wurde es langsam Nacht...

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Parallel zum Auftritt der jungen Rapper gab es eine Liedermacher-/Songwriter-Bühne. Hier Anne Freiberg...

Im ansässigen Club Nostromo sollte die große Party laufen, mit verschiedenen Live-Bands und DJing (wieder Dubstep und House). Allerdings hatte der Einlass dort auch Verspätung und so schlenderte ich ein bisschen über´s nächtliche und inzwischen kreativ beleuchtete Festivalgelände...

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Der Eingangsbereich des Nostromo...

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Im Bereich "Stille Post" fand ich doch tatsächlich noch ein lauschiges Eckchen für mich! Im Wildwuchs des Schlachthofgeländes waren Trampelpfade angelegt und mit größeren und kleiner Sitzecken versehen worden. Dafür wurden Sitzmöbel und Radiogeräte aus den tiefsten 60er DDR-Jahren verwendet...
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....und die Stehlampen kennt mit Sicherheit jedes DDR-Kind! :o)
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Ich trank in meiner gemütlichen Sitzecke ein Pilsner Urquell und beobachtete menschliches Balzverhalten... (was neues dazugelernt habe ich nicht...)...

Nach einer Stunde dann bewegte ich mich Richtung Nostromo und wurde auch eingelassen. Die Jungs, mit denen ich in meiner jungen Erwachsenenzeit manchmal abhing, gründeten das Nostromo und steckten unheimlich viel Zeit, Energie und Geld in dieses Projekt. Damals liefen unsere Dark- und Industrialpartys da ab, die Menschen aus der ganzen Ostrepublik und darüber hinaus anzogen. Lag auch nicht zuletzt an der Location... Mehrere Floors, Chillouts und eine extravagante Ausstattung in Form von Installationen und anderen Kunstwerken, die größtenteils selbst angefertigt wurden und zum Thema Nostromo passten. Damals war das alles ja schon total cool und einzigartig. Doch was mich nach 13 Jahren Abwesenheit erwartete war noch überzeugender, kam man sich heute noch mehr wie in einem Raumschiff vor. Wirklich ein super klasse und einzigartig cooler Club! Ich war absolut angetan davon!

Ich lauschte und bewegte mich zu verschiedenen Bands mit unterschiedlichen Musikrichtungen und wechselte in den Umbauzeiten an die Bar und auf den Dancefloor... Und hielt das sogar bis 2.15 Uhr durch :D ! Aber dann tat´s den Schlag und ich wollte heim. Ich lief durch die stille und mondbeschienene Nacht und niemand war unterwegs, niemand begegnete mir auf meinem halbstündigen gemütlichen Heimweg durch die Stadt außer 2 Autos... Ich genoss die frische Luft und die Ruhe... Hehe....

Samstag, 8. September 2012

September 2012

Freitag Abend traf ich mich mit Karl aus Bonn, der mich über CS anfragte, ob wir in Görlitz einen Kaffee trinken gehen. Um 18 Uhr trafen wir uns auf der Altstadtbrücke, da ich als Location mal wieder die Zcorgelecer Pizzeria erwählt hatte.

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Blick von der Görlitzer Altstadtbrücke hinüber zur Pizzeria.

Ich hatte die Hoffnung, dass Karl als gebürtiger Pole mir beibringen kann wie man Pizza auf polnisch bestellt. Aber die polnische Sprache ist kompliziert (für Deutsche) und auch für Polen, wenn sie mit 14 Jahren das Land verlassen haben. Vielleicht war Karl aber auch einfach nur ein bisschen zu zurückhaltend ;) ... Er ist ein sehr ruhiger Mensch, aber ich habe immer eine Antwort auf alle meine Fragen bekommen :). Karl wirkt sehr ernst, aber er kann durchaus auch mal lächeln. Und das steht ihm gut. Wir tranken polnisches Bier und Karl aß Pizza, während ich mich über leichtere Kost - Bruschetta und Mozarella Caprese - hermachte. Wir saßen draußen und von der deutschen Seite drang klassische Musik herüber, in gutem Sound, und wir vermuteten eine Aufführung in einer der leer stehenden Fabrikhallen oder so. Aber nie klatschte jemand. Also kam die Musik wohl aus der Konserve? Wir haben es nicht herausfinden können. Aber die leichte Klassik in angenehmer HIntergrundlautstärke war eine sehr stimmungsvolle Untermalung eines warmen Frühherbstabends auf der Terrasse einer Pizzeria. Gegen 22 Uhr wurde es dann doch ziemlich kühl und Karl wurde müde. Schließlich hatte er einen anstrengenden Reisetag hinter sich. So schlenderten wir zurück nach Görlitz und verabschiedeten uns herzlich. Wir waren uns einig dass wir uns wieder treffen wenn Karl in Görlitz ist (ca. 3 x im Jahr), und er lud mich ein, ihn in Bonn zu besuchen :).

Ich ging dann Richtung Basta, was ja nur wenige Schritte sind. Unterhalb der Petersbrücke befindet sich dieser links-alternative Jugendclub, der anlässlich des Fokus Festival in Form eines "Fokus-Warm Ups" Filme vorführten über die Situation der Jugendvereine in der Region des Landkreises. Auf Arbeit hatte mich diese Info im Mail-Verteiler erreicht, und ich war somit aus dienstlichem Interesse dahin unterwegs. Anschließend sollte es musikalisch mit einer Mischung aus Pop-Reggae-House-Dub weitergehen, und das wollte ich mir Neugierde halber auch geben. Mein Pizzeria-Treff mit Karl hatte Priorität, aber da die Veranstalter im Basta Verspätung hatten, konnte ich den zweiten Film noch in voller Länge genießen. Unmittelbar nachdem ich mir einen Platz gesucht hatte, ging der Film los :) . Im Barbereich des Basta wurde der Film via Beamer gezeigt und es waren vielleicht insgesamt 15 Leute im Raum, auch Erwachsene, die vermutlich wie ich in der Jugendarbeit tätig sind?...
Die Jugendlichen in den Filmbeiträgen kämpfen ehrenamtlich in selbst gegründeten Vereinen darum, dass Angebote für Jugendliche in urbanen und ländlichen Gebieten nicht völlig aussterben. Sie investieren soviel Zeit und Geld in ihre Projekte wie den Erhalt von Jugendclubs, und müssen dennoch mit dem Rückgang von Besucher_innen leben, durch Abwanderung, Rowdytum und fehlendes Geld für die Erhaltung der Einrichtungen oder Ausstattungen wie Skateranlagen. Der letzte Beitrag schilderte die Situation eines Jugendclubs im sehr abgelegenen ländlichen Bereich, der schließen muss, und der Jugendliche konnte die Gründe sehr gut und differenziert schildern. Als der Film zuende war, war es still im Raum. Das hatte emotional eingeschlagen und machte betroffen.
Ich kaufte mir eine Mate-Cola. Schmeckte gut und nicht wesentlich anders als Cola die man sonst trinkt. Ich lief ein bisschen umher und schaute mir den Club von innen und außen an. Draußen waren an die 20 jungen (und älteren *g*) Leute, alles fest in polnischer Hand (vielleicht wegen den Bands, die beide aus Polen kamen?) Der Hof ist echt sehenswert. Am Ende erhebt sich ein riesiger Granit(?)-Berg, und auf diesem steht ja bekannter Maßen die Peterskirche. Da direkt davor zu stehen bei nächtlicher Beleuchtung, das fand´ ich imposant. Klar, da war es früher sehr schwer, Görlitz zu erobern...
So nach 20 Minuten ging dann die Musik los. Es lief elektronische Musik ohne Gesang, die von zwei Kerlen durch das Drehen und Schieben von unzähligen Knöpfen und Reglern soundmäßig bereichert wurde.

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Jabbadub hieß die Hauptband, die ich ermüdungstechnisch ausgelassen habe.

Für die war das schon richtige Arbeit und ich fragte mich ob das jetzt ein Live-Auftritt war? Oder doch DJing? Egal, ich holte mir ein Bio-Bier und nach 3 Liedern traute auch ich mich zu den anderen 2 oder 3 Fans auf die Tanzfläche (bzw. Floor, wie man das ja heute so nennt). Viel los war nicht, aber es kamen immer wieder mal Leute vorbei, die sich diese Performance anschauten. Die Musik war größtenteils tanzbar, ansonsten sphärisch und experimentell. War okay, nur nach einer Stunde reichte es mir dann aber auch, da das musikalische Repertoir doch beschränkt war. Und in diesem Moment war der Auftritt auch beendet. Ich hatte Gelegenheit, den Typen, der das Ganze gefilmt hatte, anzuquatschen, und so erfuhr ich, dass die Combo aus Zgorcelec ist und spontan aufgetreten sei. Die Hauptband komme erst noch. Er erzählte mir ein bisschen was zu den Jungs und verriet mir wie sie heißen und was sie sonst noch so musikalisch machen - aus reinem Spaß an der Sache. Leider habe ich mir den Namen wohl doch nicht richtig gemerkt, ich kann sie nicht mehr ergooglen. Mein Tag war jedenfalls für mich nun lang genug gewesen und ich torkelte (vom Bio-Bier ;) ) nach Hause. Was ja gleich um die Ecke war... Praktisch :)

Sonntag, 26. August 2012

August 2012

Mütterlein hat todesmutig mit mir das Riesenrad bestiegen...

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...während mein alter Herr bereits seinen Vollblutmusiker-Freunden in der ersten Reihe, hinter den RollstuhlfahrerInnen, huldigte.

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Wir genossen derweil die Aussicht....

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...und gesellten uns anschließend zum funkigen Live-Jazz dazu.

Das Abschlussfeuerwerk versuchte ich dann von meinem Balkon aus festzuhalten, aber wie gesagt: Fotografieren in der Dunkelheit will erst mal gelernt sein.... ^^

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August 2012

Meine Eltern wohnen ja unmittelbar am Kern der historischen Altstadt und bekommen das kulturelle Treiben somit immer hautnah mit. Beim Altstadtfest hieß das aber auch, von Freitag bis Sonntag den lkw-großen Generator unter´m Fenster stehen und brummen zu haben. Aber sie dürften es jetzt zur Stunde langsam wieder ruhig haben, mal von den Geräuschen und den Gesängen der ausdauernden Gäste abgesehen....

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August 2012

Das ist Nina, meine Courchsurferin vom Wochenende. Sie arbeitete auf einem Weinstand während des Altstadtfestes von morgens bis abends. Ich hab sie jeden Tag bzw. Abend besucht und bekam kostenlos Wein und hab mich durch´s halbe Sortiment gekostet :o)...

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Gegen 1 Uhr hatte Nina immer Feierabend und wir tranken dann noch ein Absacker-Bierchen oder Käffchen auf dem Balkon. Und die Zeit für ein gemütliches Frühstück haben wir uns einfach genommen. Die Leute von den Ständen kennen sich noch vom letzten Jahr und so landete noch ein Bäckersmann bei uns, und ich bekam dann als Dankeschön frisches Steinofen-Zwiebelbrot geschenkt, auch als Vorrat für den Gefrierschrank :o). Heute, Sonntag Abend, bin ich noch dazu mit zwei Flaschen Wein heimgetorkelt, ich bestand dann aber drauf, mir nur eine schenken zu lassen... Sanddorn mit Chili und Maracuja-Vanille... Bei den roten Beerenweinen konnte ich mich kaum entscheiden, die waren alle so lecker!

Nina lud mich ein, sie mal in Dresden oder Halle zu besuchen. Und schließlich verabredeten wir uns für den Historischen Markt in Dresden zur Weihnachtszeit, um mal zu sehen, wie das ist, wenn´s Geschäft wirklich brummt. Görlitz ist jetzt nicht soooo das Einnahmengeschäft und überhaupt waren dieses Jahr weniger Menschen unterwegs, habe ich mir sagen lassen.

August 2012

Im Moment probiere ich mit den Kameraeinstellungen rum und versuche mich mit Fotos in der Dunkelheit. Ist gar nicht so einfach...

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August 2012

Das wird mein neues Chefin-Foto für die Arbeit (Homepage). Lasst ihr das durchgehen?

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Musste der Papa für mich knipsen... Da kamen wir gerade aus der Zcorgelecer Pizzeria, wo ich auf mein neues Auto und Mamas Geburtstag einen ausgeben durfte...

Mittwoch, 15. August 2012

August 2012

Von Montag auf Dienstag hatte ich Dorian aus Wien bei mir zu Gast. Er ist auf dem Weg nach Rumänien und verbindet dies mit einer Osteuropa-Tour (von Deutschland nach Polen und durch die Ukraine). Ich musste arbeiten und sammelte ihn um 21.30 Uhr am Bahnhof ein. Er hatte zum Glück jemanden gefunden, der ihm tagsüber die Stadt gezeigt hatte. Obwohl er die gnadenlos billige und gute Pizzeria in Zgorcelec besucht hatte, antwortete er auf meine Frage, ob er noch Hunger habe: "Ich bin 18 Jahre alt und männlich." :D

Also, alles rausgeräumt was noch da war :D ....

Dorian hat viel über sich und seine Familie zu erzählen, oh jaa.. *g* ABER: Er redet nur über die schönen und spannenden Dinge im Leben. Er ist also sehr positiv und fröhlich gesinnt und lacht auch gerne.

Er ist schon als Kleinkind in fremden Ländern gewesen und allein das reichte schon dass wir um 2 Uhr morgens immer noch miteinander schnackten....

Ich wünsche Dorian eine gute Reise und nicht mehr so ne olle Oma als Host *g*, sondern junge Leute in seinem Alter, so wie er sich das gerne wünscht :o) ....

August 2012

Ich traf Stefan in Zittau. Er schrieb mich über Couchsurfing an und fragte ob wir uns mal für nen Kaffee oder ein Bier treffen wollen.

Wir trafen uns am Bahnhof, und er zeigte mir ein anderes Zittau als das touristische. Er erklärte mir was in welchen Gebäuden ist, zeigte mir die Hillersche Villa . Und ich lernte das erste Mal Hauswächter kennen. Das sind engagierte Menschen, die alte Häuser, um die sich keiner mehr kümmert und die dem Verfall preisgegeben sind, kostenfrei anmieten bei der Stadt und dafür sorgen, dass das Haus nicht noch mehr verfällt. Diese Menschen nutzen die Räumlichkeiten dann für kulturelle und soziale Projekte. Stefan führte mich durch so ein Haus, ein altes Herrenhaus im Zentrum Zittaus. Total verfallen, aber saubergemacht und halbwegs hergerichtet. Darin Ausstellungen, Fotogalerien und Seminarräume, Matratzen zum Übernachten und überall Sitzecken mit ausrangierten Sofas.... Ein Garten mit Lagerfeuer und Wasseranschluss. Ich war total begeistert. Einerseits die morbide Atmosphäre des alten ehemals sehr prunkvollen Hauses, und andererseits das unheimlich kreative Treiben darin. Eine saugute Sache, wie ich finde!

Stefan ist Religionspädagoge und somit hat er einen Schlüssel für "seine" Kirche. Ich durfte mir seinen Arbeitsplatz, ein kleines Gemeindehaus im Aufbauprozess sowie die Kirche von innen anschauen. In der Kirche zeigte er mir die Orgel und ich staunte wie komplex dieses Instrument ist! Und noch dazu war es ein altes mit liebervoller Verzierung. "Alle meine Entchen" habe ich aus respekttechnischen Gründen natürlich nicht gespielt, aber verschiedene Einstellungen und Töne durfte ich schon ausprobieren :) .

Und was ich dann noch durfte: Auf den Kirchturm klettern! Stefan ging vor, und machte die Luke auf. Was heißt "ging". Es passte immer nur eine Person durch das Holzgebälk über mehrere mehr oder weniger fest angenagelte Leitern und die Luke war wirklich nur eine Luke zum Kopfrausstrecken. Aber man hatte einen herrlichen Blick über die Stadt bis hin zum Zittauer Gebirge und über mir hing die Glocke. Die hätte ich läuten können :D ! Aber ich bin ja zum Glück gut erzogen.

Am Ende landeten wir im Emil, einem eingetragenen Verein mit Musikbühne, bisschen Jugendarbeit und einer kleinen Kneipe. Dort hatten wir dann Muße, was zu trinken und uns zu unterhalten. Wir tauschten uns über die Möglichkeiten von Couchsurfing aus und was man wie auf die Beine stellen könnte. Stefan ist da sehr interessiert dran, während ich eher erstmal nen langsamen und gemütlichen Gang einlege. Aber ich bejahte seine Frage, ob ich denn mitmachen würde. Zum Beispiel wenn er in der Zittauer Gruppe einen Tagesausflug nach Görlitz anbieten würde...

Stefan ist ein sehr sympathischer Mensch. Sehr ruhig aber dennoch kommunikativ, sehr intelligent und gebildet und vielseitig an Politik und Kultur interessiert. Eine sehr angenehme Gesellschaft! Deshalb hab ich ihn auch zum Gegenbesuch nach Görlitz eingeladen. :)

Ja, wie ihr merkt, habe ich an diesem Tag meinen Fotoapparat vergessen.... Shit happens... :(

August 2012

Letztes Wochenende ging´s nach Prag!

Ich fuhr Samstag in der Früh nach Dresden, und stieg dort in den Bus nach Prag. Nach 2 1/2 Stunden Busfahrt, in denen ich schlief, war ich schon da. Ich suchte zu Fuß mein Hostel. Dort hatte ich ein Bett in einem 6-Raum-Zimmer bekommen. Ich schmiss schnell meine Sachen auf´s Bett und los Richtung Wenzelsplatz. Dort wollte ich mit Couchsurfern auf Sightseeingtour gehen. Dummer Weise verlief ich mich total und kam eine halbe Stunde zu spät. Meine Truppe war schon weg.

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Nationalmuseum mit Ritterfigur am oberen Teil des Wenzelplatzes.


So schlenderte ich alleine den Wenzelsplatz hinunter. Und hätte eigentlich nichts verpasst.... Ein Shop am anderen, mindestens 5 Mal McDonalds, Kentucky Fried Chicken, Starbucks und Burger King...
Am Ende des Platzes machte ich erstmal eine Kaffeepause. Ich bestellte naiv wie ich war einen Kaffee und ne Cola auf Englisch und der Kellner fragte auf Deutsch zurück, ob ich Milch für meinen Kaffee möchte :D ... *hüstel* ... Okeeeee.....

Neben mir saß eine deutsche Familie, die nichts besseres zu tun hatte als sich über die lukrativsten Shoppingmöglichkeiten auszutauschen. Manchmal ertönte ein leicht hysterischer Schrei wenn eine junge Frau mit einer Einkaufstüte einer hippen Modefirma vorbei lief. Die tschechischen Frauen wurden anhand ihrer Kleidung identifiziert und lautstark wurde debattiert, wie schlecht deren Outfit sei....

Im Hostel hatte ich einen Stadtplan, mit den gängigen Sehenswürdigkeiten eingezeichnet, bekommen, und so zog ich dann los Richtung Altstadt und ließ die Gebäude und alles einfach auf mich wirken. Ohne Infotainment. Und machte natürlich viele Fotos....

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Karlsbrücke mit Blick auf die Burg

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Gegen 17 Uhr, am Fuße des Berges zur Burg rauf, verließ mich plötzlich der Elan. Ich musste aber eh gucken, dass ich nicht zu spät zum Treffpunkt der Biertrinkausgeh-Couchsurfinggruppe kam. So stoppte ich und pausierte in einem Restaurant, wo ich auch gleich zu Abend aß. Böhmisch natürlich: 1/4 Ente mit Rot- und Weißkraut und Knödel. Satt und gestärkt machte ich mich dann auf den Weg Richtung Aposteluhr, unserem Treffpunkt.

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Karlsbrücke

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Das Rudolfinum - dort werden Musicals aufgeführt und so... Will ich unbedingt mal rein!

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Ich kam rechtzeitig auf dem Altstadtplatz an und hatte noch Zeit, mich in Ruhe umzuschauen...

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Aposteluhr

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Nach einem freundlichen Tag mit bisschen Regenwolken kam am Abend die Sonne raus. Auf dem Altstadtplatz saßen und lagen viele junge Menschen aus der ganzen Welt. Und ich legte mich auch auf den Platz. Es war grandios. Dieser Platz hat so eine lange Geschichte und heute liegt die junge Welt von nah und fern drauf und genießt das Leben!

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Um 19.30 Uhr traf ich dann an der Aposteluhr auf die Biertrinkausgeh-Couchsurfinggruppe, und wir waren um die 20 Leute aus aller Welt! Ein Teil von ihnen lebte aber in München und so wurde auch Deutsch gesprochen, ansonsten Englisch. Und so *g*. Wir hatten einen "Führer" dabei, der sich auskannte und so stapften wir munter plappernd und sich gegenseitig vorstellend hinterher. Wir landeten in einer Location, in der große Tische waren mit jeweils mindestens sechs Zapfhähnen und dazu gab´s 0,5 l Biergläser. Auf einem Display konnte sich jeder eine Nummer geben und so sah man immer, wieviel Bier man zu welchem Preis schon getrunken hatte. Wir mussten uns leider an zwei Tische auf zwei Etagen verteilen und die meisten aßen noch was. Eine Leinwand zeigte die Olympiade und ab und an nahmen wir auch daran Anteil.

Um zusammen sein zu können verließen wir schließlich mehr oder weniger angetrunken diese Location und mein Englisch ließ nach 0,5 l tschechischem Bier in Grammatik und Vokabelwissen drastisch nach... .oO Und dann standen wir auch noch plötzlich vor einer Absinthbar! Alter, was soll´s! An den 70%igen traute ich mich dann aber doch nicht ran... Wer weiß wie das meine Medikamente gefunden hätten.... .oO Und ich hatte als Single-Reisende niemanden dabei, der mich ins Bett gebracht hätte. Also, ich hab einen Absinthkaffee bestellt. Der war sehr lecker und schmeckte wie Bailys, aber dennoch absinthtypisch. Manche Mädels nahmen Likörchen, aber der Großteil probierte den 70%igen mit flambiertem Zucker...

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Mein Absinthkaffee...

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"Frisch getankt" sozusagen liefen wir anschließend in eine Cocktail und Musicbar ein und tanzten, tranken und quatschten.... Gegen 2 Uhr machte ich mich mit zwei Kanadierinnen auf, da wir einen Teil des Heimweges aus Sicherheitsgründen zusammen gehen wollten. Den letzten Teil musste dann jede alleine zurücklegen. Ich hatte die mittellange Strecke von ca. 15 Minuten Fußweg. Wohlbehalten kam ich im Hostel an, nachdem ich mich - wie gesagt um 2 Uhr morgens am Sonntag - im Lebensmittelladen gegenüber noch mit Proviant für Unterzuckerattacken und Durst eingedeckt hatte. Das Bett im Hostel war soo bequem, das hat mich ja total überrascht! Ich schlief wie ein Baby....

Am nächsten Morgen gab´s Frühstücksbüfett (im Preis inbegriffen - eine Nacht war 450 Tschechische Kronen, das sind etwa 30 Euro). Dann checkte ich aus und ging noch mal in die Altstadt. Ich wollte noch ein bereits ausgewähltes Geburtstagsgeschenk für mein Mütterlein erstehen (bzw. ersitzen - nein Mutti, ich verrate es dir niiii-hiii-cht!) und noch eine Bootstour machen.

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Das Nationaltheater im Bauanzug, vom Boot aus....

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Karlsbrücke

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Burg mit Altstadt

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Prags kleiner Aussichtsturm

Nach der gemütlichen Bootsfahrt ging ich noch essen und setzte mich draußen direkt an die Altstadtbrücke ans Wasser. Ich bestellte wieder böhmisches Essen: Gulasch mit Knödel und dazu wurde mir tschechisches Bier angeboten, das ich nicht ablehnte, auch wenn es erst 12 Uhr war :D .

Nach dem leckeren Essen (ich liebe tschechische Knödel schon seit Kindesbeinen an!) schlenderte ich langsam zurück zum Busbahnhof, da um 16 Uhr mein Bus zurück nach Dresden fahren sollte. Aber irgendwie übersah ich die Digitalanzeige in der Wartehalle und wunderte mich wie man sich bei soooo vielen Haltestellen und Fahrplanaushängen zurecht finden soll.. Alter, ich hab echt meinen Bus nicht entdeckt! Irgendwie hielt ich nach allen einfahrenden Bussen Ausschau, aber meiner war nicht dabei! Nach einer Stunde warten hab ich es dann aufgegeben und bin gegangen, wobei ich die Anzeigentafel entdeckte... .oO Egal, bis zum Bahnhof musste ich mich bis zum Wenzelsplatz durchschlagen. Ich war hundemüde und lief im Schneckentempo, bekam aber dann gleich einen Zug und fuhr dann 18.30 Uhr Richtung Dresden. Im Zug war eine Reisegruppe junger Rumänen, die Deutsch übten. Die waren echt locker drauf und so witzig, wir haben viel gelacht... Gegen 21 Uhr waren wir dann in Dresden.

Mein nächster Zug zurück nach Görlitz wäre um 23.37 Uhr gefahren. Alter! Ich wollte eigentlich einfach nur meine Beine hochlegen und in Ruhe gelassen werden statt noch 4 Stunden durch die Nacht zu gondeln... So beschloss ich kurzer Hand, in Dresden zu übernachten. Auf Couchsurfing hatte ich keinen Bock, ich wollte einfach nicht mehr groß babbeln müssen und außerdem fand ich die Hotels schneller als ein Internetcafé. Und dann hab ich es doch tatsächlich gemacht. Ich hab in meinem Globetrotterlook im 4 Sterne Pollman eingecheckt - :D - für 89 Euro die Nacht :))))......... Mein Abend endete so: Die Außenwand meines Zimmers bestand aus einer Glasfront. Das Zimmer lag im 2ten Stock genau mittig und so sah ich auf die beleuchtete und noch belebte Prager Straße (was für Nicht-Dresden-Kenner die Einkaufsmeile ist). Ich schob die noblen Wildledersessel zusammen, den Tisch beiseite, machte mir ein Minibar-Bier auf, Beine hoch und chillte die beleuchtete City mit McDonalds vor der Nase an. Eine riesige Sternschnuppe erinnerte mich an die Perseidennacht. Dafür hatte ich mir dann definitiv die falsche Beobachtungsstelle ausgesucht!

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Das Bett war schrecklich weich und ich habe echt nicht gut gelegen. Aber die raschelnde gestärkte weiße Bettwäsche war cool.

Am nächsten Morgen konnte ich dann ausgeschlafen um 8 Uhr meinen Zug nach Görlitz nehmen... Gut, wenn man den Arbeitstag erst um 14 Uhr beginnen muss.......... *grins*

August 2012

Meine nächsten Couchsurfer waren Jacki und ihre süße Nichte aus Magdeburg. Sie waren auf dem Weg zur Kulturinsel Einsiedel und verbrachten eine Nacht bei mir, dann im Zelt in Zentendorf und dann wieder bei mir, bevor es nach einem kleinen Stadtrundgang wieder nach Hause ging.

Am ersten Abend kam ich ja erst gegen 21.30 Uhr von der Arbeit und holte die beiden am Bahnhof ab. Der Abend wurde nicht mehr lang, aber wir tranken noch gemütlich Früchtetee in einer sehr entspannten Atmosphäre. Am nächsten Morgen brachte ich Jacki und ihre Nichte zur nächsten Bushaltestelle und siehe da: die wurde nicht bedient wegen einer Vollsperrung in der nächsten Ortschaft. Klasse. Nirgenwo im Internet ein Hinweis drauf.... Okay, als Chefin kann man ja auch einfach mal später auf die Arbeit kommen, was ein Glück! So fuhr ich die beiden nach Zentendorf, da sie den Bus an einer anderen Haltestelle eh nimmer bekommen hätten.

Auf dem Heimweg hatten die beiden mehr Glück, der Busfahrer ließ sie nicht nur in der Nähe der nicht bedienten Haltestelle aus dem Bus raus, sondern erklärte auch noch den Weg zu mir, und so kamen beide wieder heile bei mir an. Sie berichteten natürlich von ihren Erlebnissen. Wir gingen dann rüber auf die polnische Seite in eine Pizzeria und aßen drei Pizzen und drei Mal Getränke (Saft und polnisches Bier) für 16 Euro (mit Trinkgeld). Dort erzählte mir Jacki auf meine neugieren Fragen hin einiges aus ihrem Hitchhiking-Nähkästchen, und das war abgefahren. Diese junge Frau hat echt Nerven :D ... Ich fand´s großartig.

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Jacki und ihre süße Nichte.

Der Abend wurde auch diesmal nicht lang, aber wir frühstückten am nächsten Morgen wieder gemütlich. Jackis Nichte und mein Kater wurden Freunde. Am Ende malte mir die kleine Lady ein Bild von mir und meinem Jojo :o) . Ich bekam das genialste Brillengestell gemalt und muss unbedingt mal mit meinem Optiker reden *gg*.

Ich habe mich sehr gefreut, als Jacki mich zum Abschied einlud, sie in Magdeburg zu besuchen :o) .....

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