Tag des offenen Denkmals
Am Sonntag Nachmittag zog mein Mütterlein mit mir los, um mir anlässlich des Tags des offenen Denkmals eines der ältesten Häuser von Görlitz zu zeigen. Meine Eltern haben die Tour vormittags bereits gemacht, während ich noch im Tiefschlaf weilte...


Schnappschuss...




Die Haustiere lebten früher mit den Menschen unter einem Dach. Der Tierschutzpark Görlitz verlieh anlässlich dieses Denkmaltages Mama und Baby Esel zur Veranschaulichung für ein paar Stunden in das Erdgeschoss. Sehr zur Freude von kleinen (und großen!) Besuchern.
Dieses alte Haus umfasste glaube ich sechs Etagen mit kleinen Zimmern und Räumen. Die Backküche war so winzig, wenn ich mir vorstelle bei welcher Hitze in dem kleinen Eckchen gebacken wurde, bekam ich gleich imaginäre Schweißperlen auf die Stirn.

Das Haus von außen wirkt (für Görlitzer Verhältnisse) relativ unspektakulär. Außerdem denkt man im Inneren, dass es unheimlich hoch sein muss. Ist es aber gar nicht....
Aber eigentlich lockte uns der Handwerkermarkt auf dem Untermarkt. Altes Handwerk wurde anschaulich von verschiedenen Meistern ihres Handwerks veranschaulicht und die Produkte zum Verkauf angeboten. Zum Beispiel Felle von Gerbern, Schmiedekunst oder feinste Holzarbeiten für die Dekoration der typischen Jahreszeiten-Feste wie Weihnachten oder Ostern.
Da ich es liebe, meinen "Weihnachtsbaum" bzw. Julbaum mit natürlicher Deko zu schmücken, bereicherte ich mein Repertoire mit ein paar kleinen Holzsternchen.

Musikalisch wurde das ganze Treiben von bekannten Görlitzer Musikern mit Jazz mit lateinamerikanischem Einschlag untermalt. Mein Mütterlein kennt die Band aus Papas Musikerkreisen und erzählte mir, dass die Sängerin einige Monate in Mexiko die Musik vor Ort studierte und das merkte man ihr an. War eine sehr angenehme Mischung und wir verweilten mit Schwarzbier ne ziemlich lange Weile. Beobachteten die Leute, ekelten uns vor der angepriesenen roten Rindswurst und genossen die letzten warmen Minuten des Tages barfuß mit hochgelegten Beinen auf der Bank....



Schnappschuss...




Die Haustiere lebten früher mit den Menschen unter einem Dach. Der Tierschutzpark Görlitz verlieh anlässlich dieses Denkmaltages Mama und Baby Esel zur Veranschaulichung für ein paar Stunden in das Erdgeschoss. Sehr zur Freude von kleinen (und großen!) Besuchern.
Dieses alte Haus umfasste glaube ich sechs Etagen mit kleinen Zimmern und Räumen. Die Backküche war so winzig, wenn ich mir vorstelle bei welcher Hitze in dem kleinen Eckchen gebacken wurde, bekam ich gleich imaginäre Schweißperlen auf die Stirn.

Das Haus von außen wirkt (für Görlitzer Verhältnisse) relativ unspektakulär. Außerdem denkt man im Inneren, dass es unheimlich hoch sein muss. Ist es aber gar nicht....
Aber eigentlich lockte uns der Handwerkermarkt auf dem Untermarkt. Altes Handwerk wurde anschaulich von verschiedenen Meistern ihres Handwerks veranschaulicht und die Produkte zum Verkauf angeboten. Zum Beispiel Felle von Gerbern, Schmiedekunst oder feinste Holzarbeiten für die Dekoration der typischen Jahreszeiten-Feste wie Weihnachten oder Ostern.
Da ich es liebe, meinen "Weihnachtsbaum" bzw. Julbaum mit natürlicher Deko zu schmücken, bereicherte ich mein Repertoire mit ein paar kleinen Holzsternchen.

Musikalisch wurde das ganze Treiben von bekannten Görlitzer Musikern mit Jazz mit lateinamerikanischem Einschlag untermalt. Mein Mütterlein kennt die Band aus Papas Musikerkreisen und erzählte mir, dass die Sängerin einige Monate in Mexiko die Musik vor Ort studierte und das merkte man ihr an. War eine sehr angenehme Mischung und wir verweilten mit Schwarzbier ne ziemlich lange Weile. Beobachteten die Leute, ekelten uns vor der angepriesenen roten Rindswurst und genossen die letzten warmen Minuten des Tages barfuß mit hochgelegten Beinen auf der Bank....

fremdes.selbst - 14. Sep, 06:17



