GFK in Seifhennersdorf
Das erste Oktoberwochenende verbrachte ich mit einem full-time-Seminar in Seifhennersdorf im schönen oberlausitzer Oberland. Thema war "Gewaltfreie Kommunikation" und ich kann solch ein Seminar Interessierten nur empfehlen. Nein, eigentlich profitiert jeder Mensch davon!
Unser Seminarort war die Seifhennersdorfer "Windmühle". Inmitten der schönen Berglandschaft mit wunderbarer Aussicht.

Samstag Morgen der Blick aus meinem Zimmer.
Es war alles perfekt. Die Landschaft, die Gebäude... Liebevoll standen Alltagsgegenstände aus Omas Zeiten überall zum Anfassen bereit (ja, das war ausdrücklich erlaubt, "Wir sind kein Museum"). Gut, die Babywiege vor meiner Tür löste bei mir ein paar kleine Panikattacken aus und meine lieben Seminarkolleginnen spielten mir sogar einen kleinen Streich, aber jede-r, der/die Selbsterfahrungserfahrungen hat weiß, dass solche Dinge durchaus auch symbolischen Charakter haben und nicht wortwörtlich zu verstehen sind. Aber ich hab sicherheitshalber trotzdem meine Zimmertür abgeschlossen :o) ... Ja, wie bereits angedeutet, wir hatten unseren Spaß. Die Abende verbrachten wir in der Bauernstube eines original Umgebindehauses und ich genoss Eibauer Bier, dunkel, mhm... Das geht runter wie Limonade... Die Essensverpflegung war perfekt. Gut bürgerliche Küche, klassisch, aber so liebevoll gekocht, dekoriert und serviert, immer mit Auswahl für Vegetarier-innen. Die lieben Frauen von der Küche haben wirklich ein großes Lob verdient! Alles lief reibungslos und unkompliziert. Auch die liebe Frau von der Rezeption war so lieb und alles lief ohne Probleme ab. Wirklich ein Ort, an dem man sich wohlfühlt und den ich uneingeschränkt empfehlen kann!
Unser Seminarort war die Seifhennersdorfer "Windmühle". Inmitten der schönen Berglandschaft mit wunderbarer Aussicht.

Samstag Morgen der Blick aus meinem Zimmer.
Es war alles perfekt. Die Landschaft, die Gebäude... Liebevoll standen Alltagsgegenstände aus Omas Zeiten überall zum Anfassen bereit (ja, das war ausdrücklich erlaubt, "Wir sind kein Museum"). Gut, die Babywiege vor meiner Tür löste bei mir ein paar kleine Panikattacken aus und meine lieben Seminarkolleginnen spielten mir sogar einen kleinen Streich, aber jede-r, der/die Selbsterfahrungserfahrungen hat weiß, dass solche Dinge durchaus auch symbolischen Charakter haben und nicht wortwörtlich zu verstehen sind. Aber ich hab sicherheitshalber trotzdem meine Zimmertür abgeschlossen :o) ... Ja, wie bereits angedeutet, wir hatten unseren Spaß. Die Abende verbrachten wir in der Bauernstube eines original Umgebindehauses und ich genoss Eibauer Bier, dunkel, mhm... Das geht runter wie Limonade... Die Essensverpflegung war perfekt. Gut bürgerliche Küche, klassisch, aber so liebevoll gekocht, dekoriert und serviert, immer mit Auswahl für Vegetarier-innen. Die lieben Frauen von der Küche haben wirklich ein großes Lob verdient! Alles lief reibungslos und unkompliziert. Auch die liebe Frau von der Rezeption war so lieb und alles lief ohne Probleme ab. Wirklich ein Ort, an dem man sich wohlfühlt und den ich uneingeschränkt empfehlen kann!
fremdes.selbst - 12. Okt, 12:04



