August 2012
Meine nächsten Couchsurfer waren Jacki und ihre süße Nichte aus Magdeburg. Sie waren auf dem Weg zur Kulturinsel Einsiedel und verbrachten eine Nacht bei mir, dann im Zelt in Zentendorf und dann wieder bei mir, bevor es nach einem kleinen Stadtrundgang wieder nach Hause ging.
Am ersten Abend kam ich ja erst gegen 21.30 Uhr von der Arbeit und holte die beiden am Bahnhof ab. Der Abend wurde nicht mehr lang, aber wir tranken noch gemütlich Früchtetee in einer sehr entspannten Atmosphäre. Am nächsten Morgen brachte ich Jacki und ihre Nichte zur nächsten Bushaltestelle und siehe da: die wurde nicht bedient wegen einer Vollsperrung in der nächsten Ortschaft. Klasse. Nirgenwo im Internet ein Hinweis drauf.... Okay, als Chefin kann man ja auch einfach mal später auf die Arbeit kommen, was ein Glück! So fuhr ich die beiden nach Zentendorf, da sie den Bus an einer anderen Haltestelle eh nimmer bekommen hätten.
Auf dem Heimweg hatten die beiden mehr Glück, der Busfahrer ließ sie nicht nur in der Nähe der nicht bedienten Haltestelle aus dem Bus raus, sondern erklärte auch noch den Weg zu mir, und so kamen beide wieder heile bei mir an. Sie berichteten natürlich von ihren Erlebnissen. Wir gingen dann rüber auf die polnische Seite in eine Pizzeria und aßen drei Pizzen und drei Mal Getränke (Saft und polnisches Bier) für 16 Euro (mit Trinkgeld). Dort erzählte mir Jacki auf meine neugieren Fragen hin einiges aus ihrem Hitchhiking-Nähkästchen, und das war abgefahren. Diese junge Frau hat echt Nerven :D ... Ich fand´s großartig.

Jacki und ihre süße Nichte.
Der Abend wurde auch diesmal nicht lang, aber wir frühstückten am nächsten Morgen wieder gemütlich. Jackis Nichte und mein Kater wurden Freunde. Am Ende malte mir die kleine Lady ein Bild von mir und meinem Jojo :o) . Ich bekam das genialste Brillengestell gemalt und muss unbedingt mal mit meinem Optiker reden *gg*.
Ich habe mich sehr gefreut, als Jacki mich zum Abschied einlud, sie in Magdeburg zu besuchen :o) .....
Am ersten Abend kam ich ja erst gegen 21.30 Uhr von der Arbeit und holte die beiden am Bahnhof ab. Der Abend wurde nicht mehr lang, aber wir tranken noch gemütlich Früchtetee in einer sehr entspannten Atmosphäre. Am nächsten Morgen brachte ich Jacki und ihre Nichte zur nächsten Bushaltestelle und siehe da: die wurde nicht bedient wegen einer Vollsperrung in der nächsten Ortschaft. Klasse. Nirgenwo im Internet ein Hinweis drauf.... Okay, als Chefin kann man ja auch einfach mal später auf die Arbeit kommen, was ein Glück! So fuhr ich die beiden nach Zentendorf, da sie den Bus an einer anderen Haltestelle eh nimmer bekommen hätten.
Auf dem Heimweg hatten die beiden mehr Glück, der Busfahrer ließ sie nicht nur in der Nähe der nicht bedienten Haltestelle aus dem Bus raus, sondern erklärte auch noch den Weg zu mir, und so kamen beide wieder heile bei mir an. Sie berichteten natürlich von ihren Erlebnissen. Wir gingen dann rüber auf die polnische Seite in eine Pizzeria und aßen drei Pizzen und drei Mal Getränke (Saft und polnisches Bier) für 16 Euro (mit Trinkgeld). Dort erzählte mir Jacki auf meine neugieren Fragen hin einiges aus ihrem Hitchhiking-Nähkästchen, und das war abgefahren. Diese junge Frau hat echt Nerven :D ... Ich fand´s großartig.

Jacki und ihre süße Nichte.
Der Abend wurde auch diesmal nicht lang, aber wir frühstückten am nächsten Morgen wieder gemütlich. Jackis Nichte und mein Kater wurden Freunde. Am Ende malte mir die kleine Lady ein Bild von mir und meinem Jojo :o) . Ich bekam das genialste Brillengestell gemalt und muss unbedingt mal mit meinem Optiker reden *gg*.
Ich habe mich sehr gefreut, als Jacki mich zum Abschied einlud, sie in Magdeburg zu besuchen :o) .....
fremdes.selbst - 15. Aug, 07:17



