Fokusfestival
Wieder halb dienstlich / halb privat besuchte ich am Samstag Abend gegen 18 Uhr das Fokusfestival im ehemaligen Schlachthofgelände. Ich hatte mein Mütterlein im Schlepptau, das sich tapfer durch die gepiercte, tätowierte und stylish frisierte Görlitzer Jugend bewegte, Graffitispraydämpfe einatmete, keine Angst vor frei herum laufenden Hunde zeigte und mit mir sogar veganen Kuchen probierte. Nur die Live-Musik, die war gar nicht ihr Ding. Danke Mama, dass du mir über eine Stunde Gesellschaft geleistet hast! :o)



Es gab eine family&child base und dort hat man auch als Erwachsene den ein oder anderen Spaß.
Streifzug über´s Gelände:



Hier wurde das komplette Film- und Dokumaterial gezeigt, dessen 2 Hauptvideos ich den Tag davor im Basta anvisiert hatte.


Rapnachwuchs


Dann wurde es langsam Nacht...

Parallel zum Auftritt der jungen Rapper gab es eine Liedermacher-/Songwriter-Bühne. Hier Anne Freiberg...
Im ansässigen Club Nostromo sollte die große Party laufen, mit verschiedenen Live-Bands und DJing (wieder Dubstep und House). Allerdings hatte der Einlass dort auch Verspätung und so schlenderte ich ein bisschen über´s nächtliche und inzwischen kreativ beleuchtete Festivalgelände...


Der Eingangsbereich des Nostromo...

Im Bereich "Stille Post" fand ich doch tatsächlich noch ein lauschiges Eckchen für mich! Im Wildwuchs des Schlachthofgeländes waren Trampelpfade angelegt und mit größeren und kleiner Sitzecken versehen worden. Dafür wurden Sitzmöbel und Radiogeräte aus den tiefsten 60er DDR-Jahren verwendet...

....und die Stehlampen kennt mit Sicherheit jedes DDR-Kind! :o)

Ich trank in meiner gemütlichen Sitzecke ein Pilsner Urquell und beobachtete menschliches Balzverhalten... (was neues dazugelernt habe ich nicht...)...
Nach einer Stunde dann bewegte ich mich Richtung Nostromo und wurde auch eingelassen. Die Jungs, mit denen ich in meiner jungen Erwachsenenzeit manchmal abhing, gründeten das Nostromo und steckten unheimlich viel Zeit, Energie und Geld in dieses Projekt. Damals liefen unsere Dark- und Industrialpartys da ab, die Menschen aus der ganzen Ostrepublik und darüber hinaus anzogen. Lag auch nicht zuletzt an der Location... Mehrere Floors, Chillouts und eine extravagante Ausstattung in Form von Installationen und anderen Kunstwerken, die größtenteils selbst angefertigt wurden und zum Thema Nostromo passten. Damals war das alles ja schon total cool und einzigartig. Doch was mich nach 13 Jahren Abwesenheit erwartete war noch überzeugender, kam man sich heute noch mehr wie in einem Raumschiff vor. Wirklich ein super klasse und einzigartig cooler Club! Ich war absolut angetan davon!
Ich lauschte und bewegte mich zu verschiedenen Bands mit unterschiedlichen Musikrichtungen und wechselte in den Umbauzeiten an die Bar und auf den Dancefloor... Und hielt das sogar bis 2.15 Uhr durch :D ! Aber dann tat´s den Schlag und ich wollte heim. Ich lief durch die stille und mondbeschienene Nacht und niemand war unterwegs, niemand begegnete mir auf meinem halbstündigen gemütlichen Heimweg durch die Stadt außer 2 Autos... Ich genoss die frische Luft und die Ruhe... Hehe....



Es gab eine family&child base und dort hat man auch als Erwachsene den ein oder anderen Spaß.
Streifzug über´s Gelände:



Hier wurde das komplette Film- und Dokumaterial gezeigt, dessen 2 Hauptvideos ich den Tag davor im Basta anvisiert hatte.


Rapnachwuchs


Dann wurde es langsam Nacht...

Parallel zum Auftritt der jungen Rapper gab es eine Liedermacher-/Songwriter-Bühne. Hier Anne Freiberg...
Im ansässigen Club Nostromo sollte die große Party laufen, mit verschiedenen Live-Bands und DJing (wieder Dubstep und House). Allerdings hatte der Einlass dort auch Verspätung und so schlenderte ich ein bisschen über´s nächtliche und inzwischen kreativ beleuchtete Festivalgelände...


Der Eingangsbereich des Nostromo...

Im Bereich "Stille Post" fand ich doch tatsächlich noch ein lauschiges Eckchen für mich! Im Wildwuchs des Schlachthofgeländes waren Trampelpfade angelegt und mit größeren und kleiner Sitzecken versehen worden. Dafür wurden Sitzmöbel und Radiogeräte aus den tiefsten 60er DDR-Jahren verwendet...

....und die Stehlampen kennt mit Sicherheit jedes DDR-Kind! :o)

Ich trank in meiner gemütlichen Sitzecke ein Pilsner Urquell und beobachtete menschliches Balzverhalten... (was neues dazugelernt habe ich nicht...)...
Nach einer Stunde dann bewegte ich mich Richtung Nostromo und wurde auch eingelassen. Die Jungs, mit denen ich in meiner jungen Erwachsenenzeit manchmal abhing, gründeten das Nostromo und steckten unheimlich viel Zeit, Energie und Geld in dieses Projekt. Damals liefen unsere Dark- und Industrialpartys da ab, die Menschen aus der ganzen Ostrepublik und darüber hinaus anzogen. Lag auch nicht zuletzt an der Location... Mehrere Floors, Chillouts und eine extravagante Ausstattung in Form von Installationen und anderen Kunstwerken, die größtenteils selbst angefertigt wurden und zum Thema Nostromo passten. Damals war das alles ja schon total cool und einzigartig. Doch was mich nach 13 Jahren Abwesenheit erwartete war noch überzeugender, kam man sich heute noch mehr wie in einem Raumschiff vor. Wirklich ein super klasse und einzigartig cooler Club! Ich war absolut angetan davon!
Ich lauschte und bewegte mich zu verschiedenen Bands mit unterschiedlichen Musikrichtungen und wechselte in den Umbauzeiten an die Bar und auf den Dancefloor... Und hielt das sogar bis 2.15 Uhr durch :D ! Aber dann tat´s den Schlag und ich wollte heim. Ich lief durch die stille und mondbeschienene Nacht und niemand war unterwegs, niemand begegnete mir auf meinem halbstündigen gemütlichen Heimweg durch die Stadt außer 2 Autos... Ich genoss die frische Luft und die Ruhe... Hehe....
fremdes.selbst - 10. Sep, 10:52



